Wer günstiger Kauft, gibt weniger aus.

Vor allem in der kalten Jahreszeit merkt man, was Energie so kostet. Das Internet bietet aber eine ganze Zahl an Preisvergleichen für Energie. Es werden zahlreiche Energievergleiche angeboten, die einem schnell online zeigen, ob man nicht lieber einen anderen Anbieter ausprobieren möchte.

Grundsätzlich lässt sich aber auch mit richtigem Lüften etwas sparen. In Verbindung mit einem günstigeren Anbieter macht sich das schon im Geldbeutel bemerkbar.
Immer noch aktuell ist der Tipp mit dem richtigen Lüften. Der ist zwar nicht neu, aber komischerweise wird er recht häufig vernachlässigt, wie ich wieder einmal in meinem Freundeskreis erfahren habe. Lüften ist wichtig, damit Feuchtigkeit abtransportiert werden kann, die von Menschen ausgestoßen wird. Druch zuwenig Lüften entseteht zum einen abgestandene Luft und zum anderen kann sich Schimmel bilden. Aber auch nicht zu lange Lüften, da ein Raum schneller auskühlt, wenn es draußen kalt ist. Als Faustregel kann man sagen, dass je kälter es draußen ist, desto kürzer die Lüftungszeiten, aber umso häufiger. Also bei Null Grad ca. 3-4 mal täglich lüften, aber nur 1-2 Minuten lang.
Oft wird auch das Fenster gekippt, weil es bequem ist und automatisch lüftet. Dadurch wird aber sehr viel Wäreme nach außen gegeben und mehr Energie verbraucht, als man denkt. Lieber Stoßlüften, wie angegeben. Auch in der Küche. Lieber kurze das Fenster ganz aufmanchen und nach dem Kochen noch einmal.
Wer auf einfache Art, dauerhaft sparen will, der braucht aber in den meisten Fällen eine gute Wärmeisolierung. Je weniger ein Haus oder eine Wohnung Wärme abgeben kann, desto mehr Heizenergie wird gespart. Da helfen alle Tricks nichts.
Allerdings kann man mit bewußtem Umgang schon sparen. So wird empfohlen, das Schlafzimmer nicht zu sehr aufzuheizen, da man bei 17-18 Grad besser schläft und dadurch auch weniger verbraucht. Bequemlichkeit hat seinen Preis. Das ist auch beim warmen Wasser so. Lieber mal einen Schwung kalten Wassers ins Gesicht. Das macht wach und regt die Durchblutung an. Wer immer erst soviel Wasser laufen lässt, bis es schön handwarm ist, und sich erst dann wäscht, der verbraucht unnötig Wasser und gibt auch mehr aus. Das macht nicht so viel aus, das stimmt, aber auch Kleinigkeiten summieren sich.

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One Response to “Wer günstiger Kauft, gibt weniger aus.”

  1. Carine sagt:

    Aloa!

    Im Regelfall schreibe ich nicht so oft Kommentare in den Blogs, auf denen ich mich so rumtreibe. Aber heute wollte ich dir auch mal ein paar Zeilen dalassen.Diesen Artikel finde ich nämlich ausgesprochen gut.Dein schicker Blog ist aber herkömmlicherweise immer einen Besuch wert.Deine Leser halten sich ja offensichtlich derzeit noch ziemlich in Grenzen…Mach doch einfach weiter so! Dann wird das schon…

    Viele Grüße!

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